Ästhetik

Fadenlifting

Ihr Experte für Fadenlifting

Ihr Experte für Fadenlifting
Dr. med. univ. Christian Fellenz

Schon nach dem 30. Lebensjahr machen sich erste Anzeichen des Alterungsprozesses bemerkbar. Die Haut verliert langsam an Spannkraft – die Gesichtsstrukturen sinken fast unmerklich ab und es zeigen sich erste Fältchen. Das Fadenlifting ist eine minimalinvasive Methode zur Gesichtsstraffung und Hautverjüngung. Die sanfte Alternative zum operativen Facelift kommt ganz ohne Hautschnitte aus und macht sich die körpereigenen Regenerationskräfte des Gewebes zunutze. Die schonende Methode bekämpft effektiv Zeichen der Hautalterung und verspricht ein vollkommen natürliches Ergebnis.

Was ist ein Fadenlifting?

Das Fadenlifting ist ein bewährtes Verfahren zur Gesichtsstraffung, das in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt wurde. Bei dem kurzen und unkomplizierten Eingriff werden spezielle selbstauflösende Fäden in das Unterhautgewebe eingebracht. Damit lässt sich nicht nur eine leichte Anhebung abgesunkener Gesichtspartien erzielen – die Fäden sorgen auch für eine Hautverjüngung aus der Tiefe, denn sie regen zur Neubildung von Kollagenfasern an. Im Gesicht sind vor allem Wangen, Mundwinkel, Stirn und Augenbrauen, aber auch Kinn- und Kieferbereich zur Behandlung geeignet. Aber auch Hals und Dekolleté sowie andere Körperregionen wie Oberarme, Gesäß oder Oberschenkel können von einem Fadenlifting profitieren. Ein Fadenlifting eignet sich am besten für Menschen jüngeren und mittleren Alters, bei denen die Hauterschlaffung noch nicht zu weit fortgeschritten ist. Ausgeprägte Hautüberschüsse kann ein Fadenlifting nicht beheben. Das Verfahren bietet sich auch bei Frauen an, die ein operatives Facelift aus unterschiedlichen Gründen ablehnen.

Möglichkeiten und Techniken des Fadenliftings

Wir verwenden in unserer Wiener Ordination ausschließlich Fadenmaterial höchster Qualität der Firma Venus. Die Fäden bestehen aus Polydioxanon (PDO), einem bewährten Material, das seit Jahrzehnten in allen Bereichen der Chirurgie Verwendung findet. Es entspricht selbstverständlich den ISO-Normen und ist CE-zertifiziert. Polydioxanon ist ein biokompatibles und zu 100 % abbaubares Material, das sehr gut verträglich ist. Die Fäden lösen sich nach 6 – 8 Monaten auf und werden über den Stoffwechsel rückstandslos vom Organismus abgebaut.

Für ein Fadenlifting stehen Fäden in vielen Ausführungen zur Verfügung. Das erlaubt individuelle Behandlungskonzepte, die sich optimal den Erfordernissen jedes Patienten anpassen. Je nach Behandlungsziel und gewünschtem Effekt werden glatte oder strukturierte Fäden verwendet. Strukturierte Fäden, die mit winzigen Widerhäkchen oder Kegeln versehen sind (V-Line Zugfäden), eignen sich zur Anhebung abgesunkener Gesichtspartien wie zum Beispiel im Bereich der Wangen und Mundwinkel. Hier sorgen die meist in umgekehrter V-Form eingebrachten Fäden für einen sofortigen Liftingeffekt, der auch erhalten bleibt, wenn sich die Fäden bereits aufgelöst haben. Das Gesicht wirkt dadurch schmaler und gewinnt an Kontur. Glatte Fäden wiederum eignen sich zur Hautstraffung und zum Aufbau von Bindegewebe. Je nach Gesichtszone bilden die Fäden ein stabilisierendes Gitter, stehen in einem bestimmten Winkel zueinander oder beschreiben einen Bogen. Beide Techniken und Fadenarten lassen sich gut miteinander kombinieren.

Wodurch erzielen die Fäden einen Verjüngungseffekt?

Die Fäden wirken gleich auf zweierlei Weise. Einerseits wird durch das Einbringen der Fäden ein regenerativer Prozess der Hautstrukturen in Gang gesetzt. Um die Fäden herum entwickelt sich neues Gewebe, das unter anderem aus Kollagen besteht – es ist verantwortlich für die Elastizität der Haut. Die neu entstandenen Kollagenfasern bilden ein natürliches Stützgerüst, das dem erschlafften Gewebe neue Spannkraft verleiht.

Andererseits sorgen Fäden mit Struktur für einen Liftingeffekt. Die Fäden finden durch kleine Widerhäkchen in der Unterhaut Halt. Entsprechend platziert halten sie das Gewebe in der gewünschten Position. Werden beide Verfahren kombiniert entsteht ein positiver Synergieeffekt. Erste Ergebnisse sind direkt nach der Behandlung sichtbar und die Haut wird in einem stetigen Prozess mit jedem Tag frischer und straffer, bis die Hautverjüngung nach 3 – 4 Monaten abgeschlossen ist. Dann kann sich die Patientin bis zu 2 Jahren an einem jugendlicheren Aussehen erfreuen. Eine Folgebehandlung ist problemlos möglich.

Ablauf des Fadenliftings

Je nach Erschlaffungsgrad des Gewebes und gewünschtem Effekt legen wir gemeinsam mit der Patientin einen individuellen Behandlungsplan fest. Der Verlauf der Fäden wird vor Beginn der Behandlung auf der Haut angezeichnet, um sie präzise platzieren zu können. Der unkomplizierte Eingriff wird ambulant und mit örtlicher Betäubung durchgeführt. Er nimmt, je nach Umfang der Behandlung, 25 – 45 Minuten in Anspruch. Nun werden die Fäden mithilfe feinster Mikrokanülen in die Unterhaut eingebracht. Dabei entstehen kleine Einstichstellen, die später narbenfrei verheilen. Nach dem Entfernen der Nadeln werden die Fäden an beiden Enden etwas gekürzt und entsprechend positioniert. Bei strukturierten Fäden kann das Gesicht durch Ziehen an den Enden sanft modelliert werden.

Was ist danach zu beachten?

Nach der Behandlung ist in der Regel kaum mit größeren Beeinträchtigungen zu rechnen. Es können leichte Schwellungen auftreten – mitunter bilden sich auch kleine Blutergüsse im Bereich der Einstichstellen und des Fadenverlaufs, die nach wenigen Tagen verschwinden. In den ersten Tagen sollte der Patient extreme mimische Bewegungen (Gähnen, Grimassen) vermeiden. Auch sollte das Gesicht für 4 Wochen vor Hitzeeinwirkung (Sonneneinstrahlung, Sauna) geschützt werden. Die Ausfallzeiten sind bei einem Fadenlifting relativ gering. Der Patient kann bereits nach 1 – 2 Tagen meist wieder seinem Alltag nachgehen, sollte aber eine Woche lang auf Sport verzichten.

Kosten des Fadenliftings

Bei einem Fadenlifting ist mit Kosten ab 800 Euro zu rechnen. Die genauen Kosten richten sich allerdings nach der individuellen Ausgangssituation und dem gewünschten Behandlungsziel.

Vor- und Nachteile des Fadenliftings

Durch ein minimalinvasives Fadenlifting wird die Haut ohne operativen Eingriff nachhaltig verjüngt. Der Eingriff ist schonend und unkompliziert und erfordert keine Vollnarkose. Im Vergleich zum operativen Facelift entstehen sehr kurze Ausfallzeiten. Schon kurz nach der Behandlung sind erste Ergebnisse sichtbar und die Haut verbessert sich durch Kollagenneubildung mit jedem Tag. Der Eingriff hinterlässt keine sichtbaren Narben. Leider kommt ein Fadenlifting nicht für Menschen infrage, bei denen bereits große Hautüberschüsse bestehen. Auch ist die Mimik für einige Tage eingeschränkt.

Sie möchten mehr über das Fadenlifting erfahren oder wünschen einen Termin? Rufen Sie uns gleich an unter +43 (0) 1 95 80 855 oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. Wir freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen!

Auf einen Blick
Anwendungsbereich
Gesichtsbereich, Unter- und Oberkörper
Dauer
25 - 45 Minuten
Narkose
örtliche Betäubung

 
Terminvereinbarung

 
Ordinationszeiten

Mo. & Mi.        11:00 bis 19:00 Uhr
Di., Do. & Fr.   09:00 bis 14:00 Uhr


Aktuelles

 
  • Medizinisches Training zu den ZO Medical Produkten

    Dr. Fellenz hat im Februar an einem medizinischen Training
  • AMWC 2017 – 15. Weltkongress für Ästhetik und Anti-Aging Medizin

    Auf dem AMWC kommen jährlich Experten aus über 120
  • ORDINATIONSASSISTENZ (M/W) GESUCHT: AB SOFORT!

    FÜR UNSERE ORDINATION SUCHEN WIR DRINGEND EINE/N ORDINATIONSASSISTENT/IN Wir

 
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